Als Lydia das blutverschmierte Bündel aus den kalten Händen der Frauenleiche nahm, rollte eine einzelne Träne über ihre Wange. Sie hatte ihre Gefühle immer gut unter Kontrolle gehabt. Bei ihrer Arbeit musste sie das auch. Doch nun drohte der Staudamm, den sie um ihr inneres errichtet hatte zu brechen. Eine zweite Träne formte sich in ihrem anderen Auge als sich plötzlich eine warme Hand auf ihre Schulter legte. Sie blickte auf und sah in Ma‘aliks Gesicht. Es strahlte allen Schmerz und alle Trauer aus, die Sie gerade empfand, gemischt mit einer tiefen melancholischen Ruhe. Normalerweise würde sie sauer sein, dass er seine engelseigene Fähigkeit, einen Menschen komplett zu lesen, bei Ihr benutzte. Doch es war zu tröstlich für sie, als dass sie ihm deshalb sauer sein könnte.
Etwas knackte hinter ihnen. Als Lydia sich umdrehte, sah sie, wie sich die Brust der Frau wölbte und mit einem reißenden Geräusch etwas nach außen brach. Sie sah den knolligen Kopf des Wesens und ihr Gehirn arbeite instinktiv. Sie riss die Hände hoch, um sie auf ihre Ohren zu pressen und schrie: “ALRAUNE!!“ Ma‘alik sah, wir der blutverschmierte Kopf mit den schwarzen Knopfaugen und der kleinen knubbeligen Nase seinen übergroßen Mund öffnete und eine Reihe feiner, spitzer Zähne entblößte. Er hob seine Hand und eine leicht rot-transparente Wand erschien. Das Geräusch des Knackens und der erwartete, tödliche Schrei der Alraune waren nicht wahrzunehmen. „Und was nun?“, fragte Ma‘alik. „Er war unsere einzige Lösung“ Der Kopf der Frau auf der anderen Seite platze und ein Kürbis mit abnormal verzerrter, geschnitzter Mine nahm seinen Platz ein. „Ich habe eine Idee.“, erwiderte Lydia, „aber ich weiß nicht, ob es funktioniert und selbst dann wäre es Wahnsinn“ Ranken begannen sich aus dem Kürbiskopf zu schlängeln und dicker zu werden. Außerdem sahen sie, wie sich unter der Haut der toten Frau etwas bewegte. „Wenn jetzt nicht die Zeit für Wahnsinn ist, wüsste ich nicht, wann sie es wäre.“, insistierte Ma‘alik. Lydia atmete tief ein und wieder aus, bevor sie das kalte Bündel aus ihren Armen auf den Boden legte. Der Körper ihrer Nachbarin knackte derweil immer wieder und richtete sich dann überraschend auf. Auf ihren seltsam verrenkten Schultern thronte der Kürbiskopf. Lydia erhob sich und nahm die Hand von ihrer Schulter in ihre eigenen. „Wir dürfen keine Spuren hinterlassen.“, sagte sie ernst zu Ma‘alik. Dieser nickte zustimmend. Sie ergriff seinen Arm als er seine Hände aneinanderlegte. „Oh Herr. Reinige dieses Heim mit deiner göttlichen Liebe, auf das kein Schatten hier halt finden soll.“ Die Wand vor ihm erlosch und das Wesen rannte nun auf sie zu. Es schenkte einen der verdrehten Arme in ihre Hände und eine grüne, schleimige Ranke schoss auf die beiden zu. „Ego instrumentum. Amen.“, endete Ma‘alik und hob die Hände. Eine Welle Energie ging von ihm aus und als sie das Wesen erfasste fing es sofort Feuer. Auch alle anderen Spuren des unnatürlichen Treibens in der Wohnung gingen in Flammen auf. Lydias Augen begannen tiefblau zu leuchten und die Luft um sie herum knisterte wie von statischer Elektrizität aufgeladen. Und dann spürte Ma‘alik wieder das vertraute Zerren an seinem Körper und es wurde schwarz um ihn.
Plopp
Als Lydia die Augen aufschlug, war es dunkel um sie herum. Sie blinzelte ein paarmal und wartete, bis ihre Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Sie saß in einem leeren Raum. Durch das Fenster sah sie eine Straßenlaterne, die den Gehweg vor dem Haus schwach flackernd beleuchtete. Ihr Kopf pochte leicht. Scheinbar hatte sie ihre Energie nahezu bis zur Entropie erschöpft. Lydia kniff die Augen zusammen. „Etwas Licht wäre nicht schlecht“, sagte sie beiläufig mit aufforderndem Ton. Als sie keine Antwort bekam, sah sie sich um. „Ma‘alik?!“
Keine Antwort. Sie entdeckte einen Lichtschalter an der Wand gegenüber dem Fenster. Als sie sich erhob und diesen betätigte, glomm eine einzelne Glühbirne, die in einer Fassung von der Decke hing, auf und verbreitete ein milchig gelbes Licht in dem Raum. Lydia erkannte das Zimmer, welches sie eben erst mit Ma‘alik verlassen hatte. Doch bin auf den Grundriss hatte es sich verändert. Auf dem Boden erkannte sie einen Vinylbelag mit blau-grauem Fliesenmuster und an den Wänden hingen die Reste einer alten Tapete, die scheinbar entfernt worden war. Darunter war nur grauer, grober Putz. Alles in allem schien die Wohnung unbewohnt zu sein.
Die Sonne blendete Ma’alik als er seine Augen aufschlug. Über sich sah er das Geäst eines alten Baumes, welches nur noch spärlich mit orangenen und feuerroten Blättern behangen war. Er hob die Hand um seine Augen vor den dünnen, doch intensiven Strahlen der Sonne zu schützen. Nachdem er sich aufgerichtet hatte bemerkte er, dass er sich auf einem Friedhof befand. Die eingefallene Mauer, die das Gelände umzog, hatte Löcher und am Eingang hing ein schiefes, rostiges Eisentor, dessen Streben schon zur Hälfte vom Efeu erobert worden waren. Die wenigen noch stehenden Grabsteine waren größtenteils Moosbewachsen und von den Elementen bereits so abgetragen, dass man die Inschriften nur mit größter Anstrengung entziffern konnte, sofern dies überhaupt möglich war. Die Sonne hatte ihren Weg zum Horizont schon fast hinter sich gelassen. Ihre letzten wärmenden Strahlen warfen ihr bernsteinfarbenes Licht über die laubbedeckte Wiese und zogen unwirklich wirkendende, lange Schatten hinter den schiefen Gedenktafeln der Toten während sie sanft über Ma’aliks Haut strichen. Nur um wieder von einer frischen Böe vertrieben zu werden, die die Blätter leichtfüßig durch die Luft tanzen ließ. Ma’alik stand auf und betrachtete die schnell sinkende Sonne.
„Wunderschön, nicht wahr?!“, ertönte eine kratzige Stimme hinter Ihm. Sie klang wie das Knarren und Seufzen des knorrigen Eichenstammes, der sich sacht im herbstlichen Wind wiegte. Ma’alik wandte sich um und eine einzelne Träne benetzte seine Haut auf ihrem Weg über sein Gesicht als er die Gestalt erblickte, die auf einer verschlissenen Holzbank unter dem Rand der majestätischen Baumkrone saß. „Wer bist du?“, brachte Ma’alik mühevoll an dem Kloß in seinem Hals vorbei heraus. „Stell keine Fragen, deren Antwort du bereits kennst“, erwiderte sein Gegenüber mit Gutmütigkeit und ein wenig Trauer in der Stimme während er mit dem Gehstock zwischen seinen faltigen Händen spielte. Die wenigen verbleibenden Haare fielen ihm in silbernen Strähnen vom Kopf. „Geh mit mir ein Stück.“, forderte der Greis Ma‘alik auf und begann mühsam sich zu erheben. Dieser reichte dem alten zwar hilfsbereit eine Hand, sagte aber ungeduldig: „Es tut mir leid, aber ich habe keine Zeit für einen Spaziergang.“ Der Alte lachte auf. Dann wandelte sich sein schallendes Lachen in ein keuchendes Husten. Er beugte sich vorn über und hielt sich an Ma’aliks Arm fest, während seine Lunge sich langsam wieder beruhigte. „Ohh Mein Junge,“, sagte er schließlich ein wenig außer Atem aber weiterhin mit einem amüsierten Unterton, „wie du feststellen wirst ist Zeit relativ.“ Ma’aliks sah ihn verwirrt an und folgte dem alten Mann als dieser langsam einen Weg zwischen den verwitterten Grabsteinen hindurch einschlug.
Nachdem Lydia aus der Wohnung geschlichen war und das Gebäude verlassen hatte, ging sie die Straße entlang. Sie hatte kein bestimmtes Ziel. Als erstes brauchte sie mehr Informationen über ihre Lage. Während sie in der kühlen Nachtluft den Gehsteig entlangschlenderte fiel ihr eine Zeitungsbox ins Auge. Sie krampte in ihrer Tasche und steckte eine Münze in den dafür vorgesehenen Schlitz an der Oberseite der Kiste. Ein Klicken ertönte und Lydia öffnete die Klappe um sich eine Zeitung zu entnehmen. Sie betrachtete das Deckblatt mit den Schlagzeilen. Prager Frühling wird durch Einmarsch von Truppen beendet – KSČ wird zur Kapitulation gezwungen! Eine dunkle Vermutung erfasste Besitz von Lydia. Die suchte das Datum auf dem oberen Rand des dünnen Papiers. Tag und Monat waren für die uninteressant. Doch die Jahresangabe ließ sie schaudern. 1968. Wie hatte das nur passieren können? Sie wollte doch nur ein paar Stunden zurückgehen. Und was sollte sie jetzt machen? Und wo verdammt nochmal war Ma’alik abgeblieben? Panik stieg in ihr auf als immer mehr unbeantwortete Fragen durch ihren Kopf schossen. Oliver! Das war das Einzige, was jetzt wichtig war. Sie raffte sich zusammen, und verdrängte die Panik zusammen mit allen anderen störenden Gefühlen, wie sie es schon so oft getan hatte. Dann richtete sie sich gerade auf und machte sich auf den Weg. Sie hatte noch einige Dinge zu tun. Und je weniger Zeit sie dafür brauchte, desto weniger könnte sie die Zeitlinie beschädigen. Denn wenn sie eines wusste über das Reisen durch die Zeit, dann das es gefährlich war. Sie musste darauf achten, keine Wellen in der Zeit zu schlagen. Und das obwohl sie doch plante, einen Felsen in den See zu stürzen.
Die letzten zarten Flocken legten sich gerade behutsam zu Boden. Nur um von einem plötzlichen, scharfen Luftzug wieder aufgewirbelt zu werden. Mi einem Knall erschienen Lydia und Ma’alik an einer Seite des Raums und sofort regnete Asche auf sie nieder, durch ihr plötzliches Erscheinen aufgewirbelt. Der Raum voller Asche. Sie hatte sich überall hingelegt und verschaffte dem Raum dadurch das surreale Erscheinungsbild, sanft eingeschneit worden zu sein. Die Wände, das Mobiliar, nicht einmal die Bilder an der Wand zeigten auch nur die leichtesten Anzeichen der Hitzeeinwirkung. Und dann sah Lydia den ersten Tropfen auf die Asche zu ihren Füßen fallen. Auf der Suche nach der Quelle sah sie auf, blickte Ma’alik an und erschrak. Träne um Träne quoll aus seinen Augen und rollte über seine Wangen nur um von diesen zu Boden zu stürzen und die dort liegenden Flocken zu benetzen. Etwas knotete sich in Lydia zusammen. Eine tief verwurzelte Urtrauer, die alles in den Schatten stellte, was sie bisher erlebt hatte, ergriff von ihr Besitz. Die ersten Bäche ergossen sich aus ihren Augen und suchten sich ihren Weg ins Tal. Sie blickte Ma’lik an und seine Augen schienen ihre Verzweiflung zu spiegeln. Das hieß es also, einen Engel weinen zu sehen…
Doch dann wanderte ihr Blick. War das etwa ein Lächeln, welches unter den nassen Strömen so sanft und weich hervorschien. Tatsächlich. Unter seinen Tränen strahlte sein Gesicht eine Wärme und Güte aus, als hätte er gerade noch ein Neugeborenes in den Armen gehalten. „Ma’alik, was ist…“ Er unterbrach sie indem er seine Hand hob. „Bitte, keine Worte. Du weißt wir können darüber nicht sprechen.“ Lydia klappte den Mund zu und nickte. Da war wieder der Ma’alik den sie kannte. Kühl, gefasst und auf das Ziel fixiert. Nichts in seinem Gesicht zeigte noch einen Hinweis auf das eben noch so untypisch bewegtes Gesicht. Geschweige denn die Tränen. Auch der schwarze Knoten in Lydias Inneren löste sich wieder und die Wärme kehre in ihre Haut zurück. „Ich habe nur eine Frage.“, verkündete Ma’alik. „Haben wir noch eine Chance?“. Lydia hatte Mühe all das soeben geschehene zu verarbeiten und schaute ihn zuerst nur verwirrt an. Dann fing sie sich, holte tief Luft – und ging ohne ein weiteres Wort zur Tür. Diese hing, wie von ihr zurückgelassen, halb gebrochen und schief in den Angeln. Sie zog eine Pistole aus einem ihrer Holster. Dann trat sie mit erhobener Waffe in den Flur. Er war leer. Nichts rührte sich. Also ging sie zur Tür ihrer Wohnung. Ma’alik trat hinter ihr in den Flur und wären er die Schwelle der Wohnung übertrat gebar eine rote Flamme in seiner Hand sein Schwert, bevor sie wieder erlosch. Lydia sah ihn an. Wie immer in einer heiklen Situation verstanden sie sich auch ohne Worte. Er nickte und Lydia steckte ihre Pistole wieder in den Holster. Dann schloss sie die Tür auf und trat hinein. Sie betätigte den Lichtschalter und ihre schlimmsten Befürchtungen verpufften. Die Wohnung sah aus, wie sie sie verlassen hatte. Sie stürmte durch den Raum in das nächste Zimmer. Als Ma’alik den Raum betrat stand Lydia vor ihm. Sie hielt Oliver in den Armen. Atmend und lebendig. Ihre Maske war gebrochen. Lydia weinte und lachte gleichzeitig. Vor Glück und vor Erleichterung. Ma’alik lächelte sie an. Was er sah war selten. Pures Glück. Doch seine Miene wurde wieder ernst. „Wir haben noch einen Job zu tun.“, sagte er zu Lydia. Auch sie fasste sich wieder und nickte. Doch wollte das freudige Lächeln nicht gänzlich von ihrem Gesicht schwinden.
Sie hatte es geschafft. Sie hatte ihre zukünftige Nachbarin ausfindig machen können und hatte ihr alles erklärt. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, hatte sie Lydia am Anfang nicht geglaubt. Doch dann stand sie plötzlich in einem Moment auf dem Mount Everest, im nächsten sah sie vom Kopf der Sphinx über die unendliche Wüste. Plopp. Sie stand auf einer Mauer, die scheinbar unendlich weit hinter den Horizont reichte. Plopp. Sie stand auf dem Wurzelgeflecht eines Mangrovenbaums, umgeben von einem schlammigen Strom. Plopp. Sie fand sich auf einem Felsvorsprung oberhalb der Niagarafälle wieder und sah vor ihren Füßen an der Fallkante das Wasser in die Tiefe stürzen. Und mit einem letzten Plopp war sie wieder in der vorherigen, vertrauten Umgebung zurück. Doch nach diesem Erlebnis hatte sich ihr Glaube an Lydias Worte drastisch erhöht. Also hatte Lydia ihr die ganze Sache erklärt. Bis zum Schluss. Es gab Tränen und Wut. Doch nachdem Lydia ihre Ausführung beendet hatte, überlegte sie kurz und stimmte dem Plan zu. „Unter einer Bedingung.“, hatte sie zu Lydia gesagt. Und auf die Nachfrage nach der Bedingung sagte sie nur: „Das wirst du schon sehen.“ Und mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht verabschiedete sie sich.
Also kehrten sie zurück zu dieser anderen, fremden Welt. Der Kampf war hart. Doch als Oliver die Sphäre berührte zersprang ein kleiner Tropfen grün schimmernder Energie auf der Fingerspitze des Kleinkinds und brachte das Kraftfeld damit zum Bersten. Dann ging alles sehr schnell. Lydia zog Oliver wieder fest an sich. Ma’alik griff nach Lydias Arm und warf mit der anderen Hand einen Feuerball auf die beiden sich umkreisenden Kugeln, welche nun ungeschützt waren. Ein Lichtblitz. Dann Dunkelheit und dieses zerrende Gefühl. Und alle drei landeten unsanft auf der Lichtung im Wald während über ihnen das Portal in sich zusammenfiel.
Nachwort:
Ca 18 Jahre später:
Am Tag vor Olivers 18. Geburtstag wurde Lydia überraschend ein Umschlag von einer Anwaltskanzlei zugeschickt. Als sie dem Umschlag am Abend öffnete, fand sie Darin einen Ordner mit verschiedenen Unterlagen. Ganz oben auf dem Stapel lag ein Briefumschlag der mit Lydias Namen beschriftet war. Sie öffnete ihr und zog einen Zettel heraus. Darauf stand: „Das ist der Gefallen, den du mir noch schuldest.“ Lydia grinste in sich hinein. Sie hatte sich all die Jahre gefragt, was ihre Freundin noch für sie bereithielt. Sie betrachtete das Nächte Dokument und eine Träne löste sich von ihren Wimpern und benetzte ihre Wange.
Als Oliver am nächsten Tag den Umschlag öffnete, fand er eine Eigentumsurkunde und die dazugehörigen Unterlagen zur Erbschaft. Ein Umschlag, an ihn gerichtet, fiel ihm als nächstes in die Augen. Er öffnete ihn und zog eine mit feinen Goldfasern gepresste Karte heraus auf der in grün-silberner Tinte nur ein Wort stand:
Danke!
ca 90 Jahre später:
Ma’alik erwachte aus einem Nickerchen in seinem Sessel und schaute auf die Uhr. Es war schon so spät? Dann sollte er sich lieber beeilen. Er griff zu seinem Stock und mühte seine alten Knochen in die Höhe. Dann Zog er sich an, schloss die Wohnungstür ab und verließ das Haus. Oliver war schon ein paar Jahre zuvor von ihm gegangen. Doch erst nachdem die ein außergewöhnliches Leben an der Seite des anderen verbracht hatte. Ma’alik trauere nur eine Zeit um den Verlust. Denn sie würden sich wiedersehen, dessen war er sich sicher. Oliver war nur schon einem voraus gegangen. Doch jetzt musste er zusehen, dass er zum Friedhof kam. Denn er hatte heute einen Besonderen Gast zu begrüßen. Also setzte er sich auf eine der Bänke und wartete…